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Das Malergerüst


Ein Malergerüst passt sich jeder Herausforderung an. Maler arbeiten draußen oder in Innenräumen, sie benötigen kleine und fahrbare Gerüste für Wohnungsrenovierungen oder große Standgerüste für riesige Außenfassaden. Das können die Wände von historisch wertvollen Gebäuden sein oder das Produktwerbung tragende Portal eines Unternehmenskomplexes. Fachlich und juristisch definiert ist ein Malergerüst zunächst einmal ein Arbeitsgerüst. Andere Kategorisierungen sind zum Beispiel die Gerüstart wie Stand- oder Hängegerüst oder die Gerüstgruppe. Letzterer Begriff ist vom Deutschen Institut für Normung (DIN) besonders klar definiert in der DIN 4420, die sechs Gruppen unterscheidet. Zu Grunde liegen dafür zwei Faktoren: Gerüstbreite und Tragfähigkeit. So ist zum Beispiel in der Gruppe 2 eine Gerüstbreite von mindestens 0,60 Meter (m) vorgeschrieben und ein flächenbezogenes Nutzgewicht von 1,5 Kilonewton pro Quadratmeter (kN/qm). In der Gerüstgruppe 4 betragen diese beiden Anforderungen 0,90 m und 3,00 kN/qm. Das Malergerüst ist wegen der Breite des Aufgabenfeldes ein Multitalent. Es ist ein Schutzgerüst, um die in großer Höhe arbeitenden Handwerker abzusichern und es ist ein Dachfanggerüst wenn die Dachneigung sehr stark ausfällt. Zu guter Letzt ist es auch Schutzdach, um die Maler gegen herabfallende Handwerkszeuge oder Farbeimer zu sichern.

Das Gerüst für die Malerarbeiten ist im Innenraum eher ein Rollgerüst, besonders zum Tapezieren und Anstreichen. Es lässt sich leicht verschieben, auch durch enge Durchgänge und voll beladen. Die große und stabile Standfläche ist angenehmer für Handwerker und Hobby-Heimwerker als eine Stehleiter. So zu arbeiten sorgt zudem für eine höhere Effizienz. Für großformatige Flächen- und Deckenarbeiten eignen sich eher fest verankerte Arbeitsbühnen. Geht es um großflächige Arbeiten an Fassaden, bildet ein Standgerüst die richtige Lösung. Kommt eine Aufstellung wegen der Umgebung der Arbeitsstelle nicht in Frage, zum Beispiel wegen eines instabilen Untergrundes, bilden Hänge- oder Konsolgerüste Alternativen.

Das Malergerüst ist gerade bei Außenarbeiten, bei denen die Arbeitsstelle wandert, manchmal ein Treppengerüst oder ein Gerüstturm. Beide Konstruktionen lassen sich leicht verschieben einschließlich des darauf lagernden Materials, ähnlich wie ein Rollgerüst. Wichtig ist nur, dass sich keine Personen auf den Gerüsten aufhalten, wenn sie ihren Standort wechseln. Natürlich lassen sich Malergerüste mieten, neu oder gebraucht kaufen und eigenhändig aufbauen.

Sie haben Fragen rund um das Thema Malergerüst? Rufen Sie uns direkt an unter + 49 (0 82 25) - 30 90 87 0 oder schreiben uns eine Mail an info@rolle-gerueste.de. Malergerüste kaufen Sie am besten bei Rolle Gerüstvertrieb e.K. in Jettingen-Scheppach.

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